Klartext, den die Fahrradbranche nicht hören will
Shownotes
DAS LERNST DU IN DIESER EPISODE:
▸ Wie LJB in 10 Jahren von 20 auf 100 Mio. gewachsen ist ▸ Warum "normales" Business im Fahrradhandel nicht mehr existiert ▸ Was kalkulatorische Miete ist – und warum kaum jemand sie kennt ▸ Warum Eigenmarken meistens die falsche Strategie sind ▸ Wie LJB mittelmäßige Läden übernimmt und profitabel macht ▸ Warum Kundenzentrierung für 2-Mann-Betriebe strukturell unmöglich ist ▸ Was den Unterschied macht zwischen großen und kleinen Einkäufern ▸ Wie DJI-Antriebe die Branche gerade aufmischen
─────────────────────────── ZEITMARKEN:
00:00 – Intro: Wer ist Robert Peschke & Little John Bikes? 01:21 – Von 20 Mio. auf 100 Mio. – die Story 03:30 – Strategie: Wachstum durch Übernahme 05:46 – Die letzten 10 Jahre im Fahrradmarkt 09:38 – Schockstarre im Handel – was wirklich hilft 10:33 – "Hope is not a Strategy" – der Klartext 13:00 – Was Kunden heute wirklich wollen 16:33 – Warum der Handel orientierungslos ist 20:22 – Was ist ein Kleinunternehmen im Fahrradhandel? 22:26 – Kalkulatorische Miete – was die meisten nicht kennen 28:05 – Was wäre anders wenn alle professionell wären? 36:15 – Großer vs. kleiner Einkäufer – der echte Unterschied 40:48 – Warum LJB keine Eigenmarke hat 43:58 – Was ein Händler heute wirklich tun sollte 46:53 – DJI-Antriebe: Hype oder echte Chance? 49:08 – Produktorientierung vs. Kundenzentrierung 55:36 – Selbstbild vs. Fremdbild im Handel 01:00:10 – Wo steht LJB in 10 Jahren? 01:03:00 – Konkurrenz oder Kooperation: LJB vs. vit:bikes
─────────────────────────── ZU GAST:
Robert Peschke · Geschäftsführer Little John Bikes 🔗 www.littlejohnbikes.de 💼 LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/dr-robert-peschke
─────────────────────────── DEIN HOST:
Markus Unger · Gründer vit:bikes 📺 YouTube: www.youtube.com/@ungermarkus 📸 Instagram: www.instagram.com/ungermarkus_com/ 💼 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/markus-unger-9930b17a/ 📘 Facebook: www.facebook.com/profile.php?id=100063675635090
Transkript anzeigen
00:00:00: Wir lieben eben nicht Fahrräder, wir lieben Kunden.
00:00:03: Und das ist der Unterschied zwischen Kundenzentrierung und Produktorientierung.
00:00:07: Jetzt komme ich mal zum Bauchgefühl.
00:00:10: Alle das machen kann es gar nichts sein, dass ich das mache.
00:00:12: Das kannst du noch falscher.
00:00:12: Wir sind wie jede Unternehmung zum Wachstum verdammt.
00:00:18: Fünf, sieben, zehn, vier Jahre pro Jahr zu wachsen.
00:00:20: Es verschenken ist vorbei... ...und also mittelklasse Fahrradhändler braucht kein Mensch mehr!
00:00:29: Ja, LinkedIn aufmacht wird um eine Person nicht herumkommen.
00:00:32: Servus Robert.
00:00:33: schön, dass du da bist und dir die Zeit genommen hast mit mir sozusagen mal kurz über dich und über Lil' Johnbikes zu sprechen.
00:00:39: Aber für all diejenigen, die vielleicht dich darauf belegt sind, stell dir mal bitte einmal kurz vor.
00:00:43: Interessanter ist glaube ich Lil'Johnbikes.
00:00:45: Über meine Personen gibt es nicht so viel zu erzählen.
00:00:47: Ich habe irgendwie das ganz große Glück seit ja fast zehn Jahren doch eines der coolsten und besten Teams in der Fahrradbranche zu führen.
00:00:54: Ich würde sogar sagen das beste Team.
00:00:56: wir haben ziemlich viele miteinander geschafft.
00:00:58: Ja, Thema liegt in.
00:01:00: vermutlich gibt's ein paar in der Fahrradbranche die mich ab und zu irgendwie stalken.
00:01:03: ansonsten würde ich das auch eher etwas bescheiden.
00:01:06: Schauen mit meinen irgendwie knapp zwanzigtausend Followern bin ich ja den ganz großen Influencer nun mittlerweile auch pro sieben Soap-Darstellern irgendwie hinterher.
00:01:16: Wir haben also festgestellt du bist sozusagen der Geschäftsführer von John Bikes.
00:01:23: Gehen wir mal ganz kurz auf einen.
00:01:24: wie bist du es geworden?
00:01:25: und was ist sagen die Story von leonbikes in vielleicht ein paar kurzen Worten.
00:01:30: Ich bin vor knapp zehn Jahren bei lejonbergs mit eingestiegen als weiterer Geschäftsführer.
00:01:37: Einundzwanzig gab's den exit des Gründers.
00:01:39: das Unternehmen ist irre war irre.
00:01:43: wir sind seit zehn jahren in der hardcore transformation in allen Dingen, Von Jahr zwanzig vier jahreln und zwanzich Millionen Euro Umsatz Und ich glaube, minus dreihundertfünfzigtausend eBit haben wir die Firma irgendwie auf acht Millionen eBitt entwickelt.
00:01:58: Hundert Millionen Euro Umsatz wenn nicht richtig dabei bin, siebenundsechzig Fialen.
00:02:03: Der Inhaber ist einundzwanzig durch den Exit raus und wir machen weiter!
00:02:07: Wie würdest du den John Bikes Freude beschreiben?
00:02:10: Was ist denn den Johnbikes?
00:02:13: oder sagen wir anders was war der John Bites altes übernommen hast?
00:02:15: und was ist es heute?
00:02:17: Ja, diese übernommenen Story die habe ich irgendwie schon hunderttausendmal erzählt.
00:02:21: Die ist unfassbar witzig wenn man die so sechs mal gehört hat.
00:02:23: Ich hab's jetzt selber irgendwie sechshundert Mal gehört.
00:02:25: also es war eine Unternehmung in einer völligen Strategielosigkeit mit einem völlig inkompetenten, ich will mal sagen Topmanagement, Inkompetente, Sortimentsführungen aber ganz viele coole Mitarbeiter in der nachgeordneten Ebene muss man sagen.
00:02:39: also einfach das Topmanagement war völlig überfordert eine Strategie für so einen sächsischen Fahrradhändler aufzusetzen, der mal länger als sechs Morte gehalten hat.
00:02:47: Weil da wurde ganz viel versucht und regebrandet und geübt und Fremdscheiß ja oder nein usw.
00:02:53: Und jetzt würde ich sagen haben wir ein ziemlich coolen Plan und viele von dem alten Team unterhalb der Geschäftsführer-Ebene sind geblieben.
00:03:01: Mein Eingröfer, Vertriebsleiter, Expansionsleiter – siebzehn Jahre.
00:03:07: Leiter IT, zwanzig Jahre
00:03:09: usw.,
00:03:10: sind geblieben haben das alles mitgemacht einmal die unternehmung auf links ziehen wieder zurück und dann noch mal auf links weil innerhalb der branche hat sich auch ein bisschen was verändert.
00:03:17: Und jetzt würde ich sagen sind wir ziemlich gut profitabel, dass es uns wichtig insolvente oder in renntegehende händler in unser netzwerk zu transformieren und so weiterzuwachsen da sind wir sehr gut drin.
00:03:34: Okay sei es du sagst die strategie ist wachstum durch übernahme.
00:03:37: Diese Strategie gab es ehrlich gesagt schon immer, weil wir haben die mittlerweile zumindest mal so aufgesetzt dass in der Regel erfolgreich ist auch nicht immer.
00:03:45: Das muss man dazu sagen das wäre ja auch ein Quatsch!
00:03:48: Weil wenn du als Unternehmer zehn Übernahmen machst oder zehn Initiativen startest und alle sind erfolgreich dann hast du deutlich zu wenig Risiko in deinem Blut, weil dann bist du Beamter, da machst du also immer sichere Entscheidungen.
00:04:00: Aber in der Regel ist es so, dass wir schaffen Mittel und Lope-Former.
00:04:05: So zu konvertieren, das die danach vernünftiges eBit bringen, eine vernünftigend Service bringen weil das ist ja die Grundlage für vernünften eBits, weil Fahrräder einkaufen, verkaufen kann wie jeder.
00:04:16: Das kriegen wir ziemlich gut hin.
00:04:17: wo auch ziemlich gut sind, ist excellent geführte Inhaber, geführten Unternehmen schlechtzumachen.
00:04:22: Das können wir auch richtig gut.
00:04:24: Das heißt wir haben uns alle schon bewiesen und wissen jetzt ziemlich genau, nicht so toll geführte mittelmäßige Läden.
00:04:30: Die können wir recht vernünftig aufsetzen.
00:04:33: Was heißt dein Suchprofiessenssagen?
00:04:36: Mittelpräsidische Gefühle nehmen in der Möglichkeit besser zu werden.
00:04:41: Ja das hast du ganz gut zusammengefasst.
00:04:42: also was auch ziemlich gut funktioniert ist dass man ja unterschiedliche Ziele hat.
00:04:48: es gibt ja einmal Einzelunternehmer die sagen wenn ich Sechzigtausend Euro im Jahr, mir aus der Unternehmung rausnehmen kann.
00:04:57: Ich arbeite in meinem Fetisch oder ich arbeite mit meinem Hobby.
00:05:01: Krakulatorische Miete bezahle ich mich nicht weil Omi hat die Immobilien abbezahlt und da kann man ja trotzdem ein ganz großes Lebensglück erreichen und auch eine hohe Zufriedenheit.
00:05:09: das ist völlig in Ordnung.
00:05:12: dass ich will es also gar nicht so über emotional ausdrücken oder polemisch ausdrücke dass das alles irgendwie schlechte Unternehmer waren, das stimmt überhaupt gar nicht.
00:05:21: Aber uns gelingt es ziemlich gut eine Unternehmung zu übernehmen die einen gewissen Innovationsstau hat und eine gewisse Schuld aus der Hysterie trägt in Sachen IT, Digitalisierung, Service, offene Werkstatt
00:05:36: usw.,
00:05:37: wenn wir das dann etablieren und mehrwert schaffen Für diese Kunden dort in der Region dann sind wir relativ schnell erfolgreich.
00:05:44: Lass uns mal bevorwärts in der Gegenwart sind und sehen, dass man bei den letzten zehn jahre sprechen ist vor zehn Jahren angefangen, dann hast du ja ungefähr angefangen als wie ihr Feedback sozusagen gegründet haben also sprich im zehntes Jahr gesagt was es denn aus deiner Sicht in der Fahrradwelt in den letzten Zehn Jahren passiert?
00:05:59: Also klar wir können jetzt nicht über das in zehn Jahre sprechen aber es gibt ja so ein paar ups and downs die dort gelaufen sind um.
00:06:04: wie schaust Du heute auf die Fahrer Weltraum?
00:06:07: Also ich würde sagen, die ersten drei oder vier Jahre habe ich nur nach innen gearbeitet.
00:06:12: Es wusste sowieso niemand mit mir anzufangen.
00:06:16: Ich denke auch dass mein Name gar nicht bekannt war wahrscheinlich bis zwanzig einundzwanzig weil es so viel Aufgaben gab positiv low hanging fruits das man die Unternehmer und die richtige Richtung dreht.
00:06:27: auf der anderen Seite könnte man aber auch sagen es gab so viele banalitäten die nicht geklappt haben dass sich mich da Ich sage mal, im Zeitraum von zweizehn bis zwanzig-einundzwanzig tue ich mich schwer dort eine globale Aussage über die Fahrradbranche zu treffen.
00:06:40: Dazu hat mich noch jeder unterschätzt.
00:06:41: das war also ziemlich komfortabel in den ersten Jahren.
00:06:45: dann Corona boom ja der ist ja also hinreichend erklärt.
00:06:50: wir hatten also die große Aufgabe viele Fahrräder auszureichen.
00:06:55: was schon ziemlich gut gemacht haben ist dass wir nicht durchgedreht sind.
00:06:59: Man könnte sagen aus Liquiditätsengpassen, man könnte aber auch sagen aus Sortimentsteuerung hatten wir bis heute außer mal nach einer Übernahme nie ein Rat zur Fiedensystem.
00:07:09: Das heißt wie haben Corona nicht optimal abgeschöpft?
00:07:11: Wir haben aber im Jahr einundzwanzig den Exit gesucht der glaube ich sehr erfolgreich über die Bühne ging um den ehemaligen Gründer sein Traum zu ermöglichen die Unternehmung zu verlassen und um allen anderen Mitarbeitenden den Traumzu ermöglicht eine vernünftige Unternehmen zu bauen.
00:07:27: das haben wir gemeinsam geschafft.
00:07:29: Alle waren dann irgendwie happy.
00:07:31: Und ja, wir sind ehrlich gesagt echt gut durchgekommen durch diese Phase.
00:07:36: Wir haben nicht optimal abgeschöpft weil wir keine Zentrallage haben und immer sehr vorsichtig sind mit Bestand dieses viel hilft viel Thema.
00:07:43: das haben wir nicht gemacht oder das werden wir auch in Zukunft nicht machen sondern versuchen mit Moderaten vernünftigem Beständen durch Leben zu gehen.
00:07:50: Ja dann dann sind links und rechts sagen wir wie alle ins Warten gekommen.
00:07:59: Wir eigentlich nicht, wir haben auch Federn gelassen.
00:08:02: also wir sind nicht mehr so profitabel wie wir das eben einundzwanzig-zwohnzwanziger waren aber wir haben immer noch ein gesundes Ebit.
00:08:07: Wir hatten nie einen wahren Bestandsproblem.
00:08:09: allerdings ist der Kampf natürlich härter geworden Das muss man sagen.
00:08:12: Also ich würde sagen Ich habe ein extrem leistungsbereites Team Aber das hat sich schon nochmal verändert.
00:08:17: also in den letzten drei vier Jahren Haben alle nochmal eine Schippe draufgelegt.
00:08:20: wir haben viele Leute nachgezogen entwickelt in der Organisation und jetzt stehen wir da wo wir stehen.
00:08:26: wir sind Wir sind legitimitätsmäßig handlungsfähig, wir sind bestandsmäßig handungsfähig.
00:08:32: Wir haben unsere Marke irgendwie versucht erkennbar zu machen und wir haben jetzt mal ein paar Jahre durchgehalten dass das was wir machen Fahrradhandel inklusive Service nah am Kunden mit fünf sechs sieben verschiedenen reasons why Das haben wir durch gehalten und damit kommen wir stabil durch den Markt.
00:08:51: Wir sind wie jede Unternehmung zum Wachstum verdammt.
00:08:57: Das haben wir, glaube ich verstanden.
00:08:59: Auch nicht sowieso wie viele Kleinstbetriebe das schaffen ohne Wachstum aber wahrscheinlich weil der Mitarbeiter dann nicht siebzig Stunden arbeitet der Inhaber so in achtzig Stunden So dass wir auch in diesem Jahr wieder sieben neue Projekte gemacht haben und das ist so ein bisschen das was wir schaffen wollen.
00:09:12: wenn es da mal zehn sind das trauen wir uns auch zu.
00:09:14: Aber es wäre schön zwischen fünf sieben zehn vier jahreln pro Jahr zu wachsen.
00:09:18: das schaffen wir recht gut.
00:09:20: Da sind unsere prozessmäßig auf echter von guten Weg Haben wir eine gute Erfahrung wie das funktioniert und damit ja Rollen wir aus meiner Sicht moderat aber doch progressiv weiter in den Markt auf.
00:09:32: Okay, ist also noch kurz über die aktuelle Situation im Fahrradmarsch sprechen.
00:09:37: Wir haben ja so sagen von zwanzigundzwanzig das sehr extrem geschossen.
00:09:40: alle waren sozusagen hoch motiviert.
00:09:42: Du hast gesagt ihr habt dort nicht so mitreißen lassen für dem Ganzen.
00:09:45: Jetzt kommen wir so sagen zwanziger und zwanziervier und zwar sind wir so eine Diggression reingegangen das heißt wir alle sind unten gegangen Und der Markt ist momentan schon in so einer Schockstarre nach wie vor meiner Wahrnehmung.
00:09:57: Wenn du jetzt mit fragst, sind ganz viele Fahrgeschäfte die warten auf das normal.
00:10:01: Das heißt sie haben sich an den Wachstum gewohnt.
00:10:03: Die letzten zehn, fünfzehn Jahre sind immer noch oben und seit zwei, drei Jahren ist es ein bisschen weniger im Markt.
00:10:08: Jetzt wird gehofft dass es nächstes Jahr wieder normal wird.
00:10:12: Normal heißt die müssen nichts machen.
00:10:14: Ich komme alleine rein, schmeiß den Geld auf den Tisch Und jetzt wird aber gehofft, dass das wieder normal wird.
00:10:20: Siehst du es auch so?
00:10:21: Dass es nächstes Jahr wieder normal ist oder dies Jahr wieder Normal ist?
00:10:24: Oder wie hast Du das in Deiner Wahrnehmung?
00:10:26: Also vielleicht muss man was rausschneiden, weil's im Basenwürde ist.
00:10:28: Aber Hope is not a strategy Ist ja Punkt eins.
00:10:31: Die nächste Frage ist Was ist normal?
00:10:34: Ich würde sagen Der John Becks definitiv nicht und wünsche ich mir Normalität.
00:10:41: also garantiert nicht Weil der Normalität was auch immer das ist Vielleicht muss man das noch.
00:10:45: Also wenn alles schön einfach ist und alles ist abgesprochen, so wie in einzelnen Märkten.
00:10:48: In Cottbus es gibt drei ZDG'ler die teilen sich den Markt.
00:10:52: So wie's halt vorher war bevor ich gekommen bin.
00:10:54: Wenn das normal ist das kommt nicht mehr zurück weil Lil Jonbex wird dort bleiben.
00:10:57: der Dekathlon kommt noch mit hinzu.
00:11:00: Und dadurch dass ich ein sehr wettwerbsorientierter und auch humoriger Mensch bin finde ich da schon in Ordnung dass es vom Boxen in den Boxen ohne Handschuhe übergegangen ist, kommt uns nur entgegen.
00:11:11: Ich würde jetzt nicht warten auf ein neues Normal sondern ich würde sagen das ist toll wenn's Herausforderungen gibt.
00:11:18: und jetzt nehmen wir mal vielleicht lieber die Fightersprache neben vielleicht bisschen mehr Ratspotsprache.
00:11:22: der eine oder andere muss aufplatzen in so einem Feld damit zum Schluss eine Spitzengruppe Ja, den Titel unter sich ausmacht.
00:11:29: Obwohl wir nicht nach dem Titel streben.
00:11:31: das ist mir wichtig.
00:11:31: Wir fahren ja schön im Windschatten von selbstverliebten Platzhürschen Von großen Ketten die meinen sie haben die allerbesten Produkte oder die beste Produktstrategie.
00:11:42: Wir wollen ja fast Follower irgendwie sein.
00:11:46: Burgerkriegen-Strategie.
00:11:47: es darf in jedem Markt wo wir sind eine riesengroße Großfläche geben von zig tausenden Quadratmetern und wir setzen uns daneben Näher an den Kunden und das ist unser normal.
00:11:57: Und die Strategie halten wir einfach durch.
00:11:59: völlig egal, wie der Absatz ist Es ist ja wurscht ob drei millionen oder fünf millionen Fahrräder verkaufen werden.
00:12:03: es ist ja für den johnbergs genug.
00:12:05: Wir kauf verkaufen ungefähr sechzig tausend.
00:12:08: Das ist ein bruchteil von dem.
00:12:10: wir müssen halt nur diese schaffen.
00:12:12: ich komme jetzt hier aus einer messe.
00:12:14: Entschuldigung von der messe in wismer was mein persönliches hobby ist Drei vier fünf abverkaufsmessen wirklich vier tage dort selber zu stehen Und ich sehe das ja, dass Menschen auf eine Freizeitmesse gehen die früher noch gar nicht wussten.
00:12:29: Das Abend ein E-Bike besitzen für drei tausend Euro.
00:12:31: diese gibt's ja und die musste halt finden... Ja!
00:12:35: Und mein Team arbeitet daran.
00:12:38: Ich war dann eindruckt, ich war gestern auf der Messe.
00:12:40: also wir haben hier in München die E-bike-Days gerade aktuell.
00:12:42: Fahrtags am Sonntag, wie ist so deine Stimmungswahrnehmung?
00:12:45: Reihen auf Konsumenten oder auf Hersteller-Ebene oder auf Händler-Ebener?
00:12:48: Ja also das Verschenken ist vorbei.
00:12:52: Also Mittelklasse Fahrradhändler, der braucht kein Mensch mehr.
00:12:57: Ja also vielleicht kann da mal was reparieren wenn ich in der Notlage bin und er kann mir auch irgendwie mal etwas einstellen oder so.
00:13:02: das heißt wir müssen argumentieren wir müssen kaufen.
00:13:05: selbstverständlich die preispunkte stehen auch unter druck.
00:13:08: das bedeutet wir brauchen Produkte die eben Das abbilden was sie kunden wollen.
00:13:13: Kunden wollen nicht mehr für sechs sieben acht tausend euro zahnarztfahrräder diese eight hundert kilometer fahren in drei jahren sondern die wollen glaube ich gebrauchs Produkte die zum bedarf passen zum geldbeutel.
00:13:23: da gibt es auch zahnarzt verräter aber da gibt's natürlich massenmarkt.
00:13:26: eher da wo wir stark sind zwischen zwei zweieinhalb dreitausend euro Da sind was stark.
00:13:31: und wenn man das schafft dann kann man leute vom e-Bike fahren begeistern Und dann kann Man auch sehr viele leute noch abholen mit dem zweiten oder dritten e-bike die einfach sagen ich habe mir Irgendwie etwas aufschwatzen lassen.
00:13:41: da gibt Es ja obskure dinge.
00:13:43: irgendwie leute mit hundred forty kilo, die auf einem gravel rath landen Was nur bis hundert kilo irgendwie zugelassen ist oder?
00:13:50: Was ist ich?
00:13:50: Ich bin meter seventy und fahre irgendwie in XL Rahmen.
00:13:53: Also da gibt es ja ganz obskure Dinge, wenn man das einigermaßen vernünftig bodenständig macht und sagt komm bei uns gibts noch die kostenlose Inspektion dazu dass unser usb in Fahrrad leben lang immer im Winter kannst du digitalen Termin buchen.
00:14:06: Kommst vorbei.
00:14:06: wir machen das wirklich also so.
00:14:08: ein Gesamtpaket verkaufen Ergonomie Beratung okay klar gibt's kostenlos mit dazu.
00:14:14: Wenn dir hinten der Bam brennt, ist auch das teuerste Fahrrad einfach irgendwie nervig.
00:14:18: Also investiere gleich in Ergonomie Sattel vielleicht noch ein Ergonomie Griff.
00:14:21: Und wenn man das Paket irgendwie so hinbringt mit einer Versicherung noch dazu dann kriegt man die Leute hin.
00:14:27: E-Bike D's in München war ich persönlich noch nie.
00:14:29: Ich war aber in Berlin vor zwei drei Wochen irgendwie...
00:14:34: Hallo Berlins glaube ich da?
00:14:36: Ja und ja mir Stimmung ist mir eigentlich auch wurscht.
00:14:43: Mir ist auch wie gerade Wurst, ob fünf oder sechs Millionen Fahrräder.
00:14:45: Sechs Millionen ist natürlich schöner und einfacher.
00:14:47: aber ich will wissen was die Kunden fragen.
00:14:49: auf so eine also Endverbraucher-Messe wäre so der traditionell Fachartbegriff den kannte ich vorher noch nicht so richtig.
00:14:57: Ich will wissen das die Fragen will zuhören was sie machen.
00:15:00: Die Produkte lerne ich dann auch selber kennen.
00:15:02: wenn du dazu berätst dann entdeckst du ja Dinge die du mal eingekauft hast Aber gar nicht richtig verstanden hast.
00:15:06: So gucke ich drauf.
00:15:08: Also ich kann sagen, München ist explodiert.
00:15:10: Da sind ganz viele herrscher Händler gewesen und auch ganz Kunden und potenzielle Kunden gewesen.
00:15:14: Er war richtig, richtig Party!
00:15:16: Wir hatten ein bisschen Glück.
00:15:17: Wetter war super schön also es war vorher richtig kalt und ab Freitag wird's schön.
00:15:21: Also wir hatten richtig Glück aber da war richtig was los.
00:15:23: Von daher das Thema E-Bike war dort hinter.
00:15:27: E-bike days war super, super gut besucht.
00:15:31: Bin mal gespannt!
00:15:31: Jetzt Marco sind alle wieder heil weil sie drei Tage in eine schöne Messe hatten genau wie sie alle heil waren, weil die drei Tage ein schönes Messe hatte in Düsseldorf.
00:15:38: wenn da neunzehn Grad sind oder einundzwanzig mit Föhn in München dann sind alle nach drei Tagen heil?
00:15:44: Das hört sich ziemlich stark nach Fahrrad-Banche an.
00:15:47: Aber das ist genau die Frage!
00:15:48: Weil was willst du ja damit ansprechen, dass der Fahrradmarkt sich sehr von Dingen verleiten lässt und vielleicht hier und da einfach zu wenig macht,
00:15:57: oder?!
00:15:58: Weil du hast ja gerade angesprochen, ihr habt ein Leistungsportfolio.
00:16:00: Ein klares Angebot und damit seid ihr erfolgreich auf dem Markt!
00:16:04: Und die Fahrradbranche an sich sind hier in der Träume, die sich hier und da ein bisschen verleiten lassen.
00:16:08: Siehst du das zu sagen generell so oder ist es deine Perspektive aus Lil John Boyks?
00:16:12: Also generell sehe ich nie was weil ich immer versuche Dinge differenziert zu betrachten.
00:16:15: Es gibt also glaube ich fantastische Betriebe in völlig unterschiedlichen Betriebsgrößen.
00:16:22: war das allerletzte transportieren will.
00:16:24: Ja, ich ärgere ab und zu mal ein bisschen den VSF aber das ist auch ein bisschen Humorigkeit die gehört halt dazu.
00:16:30: Wenn immer alles irgendwie so ernst ist dann macht mir das ja auch kein Spaß mehr.
00:16:34: Es gibt also erstmal in jeder Betriebsgröße Und mit allerlei Möglichkeiten an Strategien ganz erfolgreiche Fahrradhändler oder Fahrradunternehmen.
00:16:44: Das kann verlei sein Das kann Gebrauchtrat sein.
00:16:47: Auch da gibt es schon Viertelerfolgere wie bei uns seit Fahrradfahren eine Familie mit Servos.
00:16:53: Das kann sein, ich mach Rennrad und Gravel
00:16:54: usw.,
00:16:55: das gibt also ganz differenzierte Dinge.
00:16:57: was allerdings das Groh der Händler ja ausmacht ist dass sie eben genau nicht in der Lage sind für sich selber eine Art Minibusiness Modell zu entwickeln um anderen Marktteilnehmern aus dem Weg zu gehen.
00:17:10: Ha ha da kommt ein Cube Store!
00:17:12: Da muss ich direkt eine Depression verfallen.
00:17:15: Na klar ist das hart und für uns es auch hart, wenn ein Cube Store kommt in eine Stadt mit vierzigtausend Einwohner oder fünfzigtaussend Einwonnern.
00:17:24: Und im Moment würde man vielleicht sagen ja Cube ist irgendwie Gott gegeben dass wenn ich die handle da sich dann irgendwie auch als mittelmäßiger oder schlechter Unternehmer ein Jahresergebnis produziere kann so sein aus einer Business Perspektive ist das eine sehr verkürzte Perspektive, ja das kann mal fünf sechs Jahre funktionieren.
00:17:39: Ich muss mir überlegen wie kann ich gegenhalten was sind die Maßnahmen?
00:17:42: Was sind meine Stärken wo gehe ich hin?
00:17:44: und so weiter.
00:17:44: Das fehlt mir halt oft in den Blick wenn ich so in diese Landschaft schaue.
00:17:49: Und besser Punkt eins.
00:17:50: der Punkt zwei ist aus der Kundenperspektive Sind wir natürlich im ganz stark atomisierten Markt Nicht so furchtbar attraktiv als Branche für den Nutzer weil es mag jetzt sein dass er auf einem Dorf in Schwaben seinen Fahrrad bei einem fantastischen Fahrradhändler kauft.
00:18:10: Allerdings ist es ja ein Mobilitätsprodukt und dieses Mobilitänsprodukt wird er wahrscheinlich nicht immer nur genau in dem Dorf um den Fahrrad-Händler einsetzen.
00:18:18: Das heißt, wir brauchen eine Infrastruktur.
00:18:19: das kann man unterschiedlich organisieren.
00:18:21: entweder hoppla über ne Kette.
00:18:23: Wir haben halt in Berlin sieben Läden und unberlinings rund zehn.
00:18:25: Das heisst jeder Berliner oder Randberliner erreicht uns innerhalb von der Viertelstunde oder zwanzig Minuten.
00:18:31: Es gäbe aber auch andere Kooperationsmöglichkeiten.
00:18:34: Das ist eher so der Punkt wo ich immer mal wieder so ein bisschen Stichel und Salz in die Wunde mache.
00:18:39: Und sage, Mensch!
00:18:40: So wie der Markt momentorganisiert ist... ...ist das Fahrrad gegenüber dem Auto einfach nicht attraktiv als Mobilitätsmittel.
00:18:47: Das ist ja Punkt eins, also Punkt zwei ist es gibt mein Lieblingsthema in der VWL oder BWL kann man je nachdem sehen, dass die optimale Betriebsgröße ist einfach völlig ineffizient kleinste Betriebesgrößen im Land zu verstreuen weil die in Bezug auf Digitalisierung, overhead kosten, Arbeitsunfähigkeit und so weiter.
00:19:11: So viele organisatorische Nachteile haben das man damit definitiv kein Premium Produkt so servicen kann wie es verdient hat Und für mich persönlich bei dem Geldbeutel den ich mir so irgendwie erarbeitet habe ist vier fünf sechs zehn tausend Euro ab ein absolutes Premiumprodukt wo ich persönlich den Anspruch hätte.
00:19:32: Ich hab ja nur eine Lösung durch meinen Lieben Kompilienz als Privatmechaniker, der gerade aus Wismar nach Hause fährt und mir vier Tage zur Seite gestanden hat.
00:19:40: Ich habe ja nicht das Problem, dass ich jetzt an Terminknappheit bei einer Erwartung oder einem anderen Thema leide.
00:19:47: Da müssen wir Organisationsformen finden die das Thema Radfahren insgesamt vielleicht wie in Holland aufs Trapez bringen und damit wächst der Gesamtmarkt und damit haben alle Platz.
00:19:59: Was ist wirklich ans Kleine Unternehmen?
00:20:00: Du hast davor was von kleinsten übernehmen gesprochen oder kleine nehmen gesprochen.
00:20:03: Was würde ich so ein kleines nehmen?
00:20:05: Also du hast vorhin gesagt, dass diese Räden sozusagen zu klein sind und im Verhältnis zu den Obereitkosten sind.
00:20:09: Ja.
00:20:09: Das sind
00:20:10: nahe Tausend, Vierneuteausen eine Million.
00:20:11: Was ist das für einen kleinen Umsatz?
00:20:13: Umsatzmäßig?
00:20:15: vielleicht mache ich es mal plastisch.
00:20:17: Ich komme aus einer dreieinhalbtausend Einwohnergemeinde.
00:20:19: da gibt's insgesamt drei Fahrradläden.
00:20:22: der eine ist ein Buchladen macht Fahrradreparaturen Und Paketversand.
00:20:30: Ich vermute zwischen Fünfzig und Hunderttausend Euro Umsatz mit Fahrrad.
00:20:35: Der Zweite ist ein ehemaliger Kfz-Händler, der Mittwoch bis Donnerstag Profeter repariert und andere Servicedienstleistungen macht für Grüne Wiese Marken.
00:20:46: Und wenn man das sozusagen so strukturiert – ich war auch schon mal an einer Tankstelle in Franken, wo ich irgendwie sechs Euro bezahlt habe dafür dass er zwei Stunden lang an meiner Carbonfelge rumgewirkt hat um den Schlauch zu wechseln.
00:20:58: Diese diese Kleins und Nanobetriebe die haben ganz ganz viele nicht auf dem Schirm, aber die nehmen ja auch mal hier.
00:21:02: Fünfzigtausend Euro weg und dort achtzigtausende Euro weg.
00:21:05: Und damit ist der Nachbar Dann vielleicht genau mit diesen fünfzig hundert tausend oder Hundertfünfzig Tausend euro eben Nicht profitabel und ist ebenfalls in einer prekären Situation.
00:21:16: Deswegen ist es sehr schwer einem Umsatz festzumachen.
00:21:20: wir Wir persönlich haben einen Laden in Leipzig, macht ein bisschen über acht hunderttausend Euro Umsatz.
00:21:26: Absolut hoch profitabel weil er extrem hart repariert und sehr hohen Bioanteil hat.
00:21:33: Umsatzmäßig wäre das für mich die Grenze zu sagen, dass es für mich ein professioneller Fahrradhändler ist.
00:21:38: Der participiert aber eben auch davon, dass wir an Leipzig drei Geschäfte haben ja?
00:21:42: Und so ein Laden partecipiert auch davon ,dass er in der Infrastruktur Entwicklung natürlich jetzt dann sixty-six Freunde hat.
00:21:49: Alleine können so ein Achthunderttausend Euro laden, der an sich profitabel ist auch keine digitalisieren Digitalisierung Projekte stemmen.
00:21:55: Wie soll das funktionieren?
00:21:56: Das kann nicht gehen.
00:21:57: Es ist ja die Fallgabe im Acht-Hunderttause-Euro-Laden über profitabel werden kann außer dass der Inhaber irgendwie mehr als fünfzehnzehnte Woche arbeitet.
00:22:06: Weil wenn du einen Acht hunderttausaumplatz machst dann hast du dir deine Einkaufsvolumen ja besonders hoch.
00:22:10: Ähm, du hast gar nicht die Möglichkeit eigentlich irgendwie sich großartig zu digitalisieren weil du keine Zeit dafür hast.
00:22:16: Ja.
00:22:16: Du hast gar keine Möglichkeit in dem Marketing zu kümmern.
00:22:18: also du hast ja relativ viele Themen... ...die du eigentlich gar nicht bearbeiten kannst.
00:22:21: Also ist die Frage ob du überhaupt in die Richtung kommst?
00:22:24: Oder ich frage es auch was ist profitabel?
00:22:26: Was ist profitabil?
00:22:27: Also das ist ja nochmal eine andere Frage!
00:22:28: Die
00:22:28: Frage ist ja, die Frage ist ob du in der Lage bist die immer drauszufinden.
00:22:32: Ob du profitabel bist oder warst.
00:22:34: Wie gesagt der Begriff kalkulatorische Miete Ich glaube den.
00:22:37: er ist zum ersten mal im letzten Jahr gefallen in der Fahrradbranche Und ich vermute, um die dreitausend Markteilnehmer haben davon noch nie was gehört.
00:22:45: Weil sie ja der Meinung sind meine Oma hat die Immobile abbezahlt deswegen kostet mich nicht so.
00:22:49: So wird ja in ehrlicher Weise in unserem in unseren Business Ja, Energie und Frau geschaut wenn man den einen hat.
00:22:55: Warte warte, das muss man vergehen.
00:22:57: Ich höre da nicht nur Fahrer hin dazu.
00:22:58: vielleicht muss man es mal ganz ein bisschen kurz ein bisschen näher erklären.
00:23:01: Ich kann ja dann das persönliche Story von mir sagen.
00:23:02: Ich wollte Jahr zwei tausend ähm achtzehn neunzehn war mein War ein Thema auch Wachstum und ich hatte drei Strategien.
00:23:10: Ich wollte entweder Fahrerladen übernehmen, Fahrerladen gründen oder sozusagen Art Franchise aufmachen.
00:23:14: Das war meine Strategie.
00:23:16: Und da hatte ich dann mehrere Läden die ich übernehmen wollte und da war einer dabei.
00:23:19: der hat mir seine super stolz seine BWA gezeigt an die hoch profitabel war aus seiner Sicht.
00:23:24: Kurz gesagt, der Laden hat zu knapp acht, neun, hunderttausend Umwelts gemacht und er hat zweihundert tausend Euro gewinnt gemacht.
00:23:30: aber du hast voll und ganz recht Da war keine Miete drin weil das.
00:23:35: Er hat auch keine Nähmalum.
00:23:39: Da waren wir auch in der Einzelternehmen gewesen, ne?
00:23:41: Also sprich du hast zweihunderttausend Euro Gewinn gemacht.
00:23:44: Vorsteuer also du hast kein Gehalt vom Geschäftsführer und es war keine Miete drin weil das sein Objekt war für ihn völlig normal.
00:23:52: Das meintest Du damit dass die Miete und Kosten des Geschäftsführers nicht kalkuliert worden sind.
00:23:57: Und dann hast Du eigentlich keinen Profitabend neben mir.
00:24:00: aber wenn Du was richtig einkalkulieren würdest allein schon die Miete würde es deutlich reduzieren.
00:24:05: Ja, das ist viel schlimmer.
00:24:06: Das was du jetzt sagst, dass es ja der Standard also ich könnte die kann dir mal aus dem Kollegen aus Norddeutschland berichten meine Pelletheizung Die nutze ich eigentlich ist die privat aber die nutze hier ein bisschen mit.
00:24:18: da habe Ich etwas abgezweigt weil ich private Forderungen bekommen habe.
00:24:21: den ISDN Anschluss teile ich mir im reisebüro.
00:24:23: Der hat eine Nummer.
00:24:24: ich hab eine nummer dafür.
00:24:25: teilen wir uns das.
00:24:26: ich nutze aber Geh Z-mäßig und auch den Satellitenschirm.
00:24:30: Da oben den nutze ich aber auch mit dem, das heißt wir machen es über Kreuz.
00:24:33: Ich habe hinter meinem Laden ein Lager was normalerweise nicht gewerblich nutzbar ist weil's gar keine Notausgang hat.
00:24:40: Dort hab' ich aber ungefähr drei Hundert Räder, ich hab sie gesehen hingestellt.
00:24:44: Ich geh dahinter.
00:24:45: jetzt kommts Mit einer Taschenlampe Weil dass durch einen Gang geht der ist nicht beleuchtet.
00:24:51: Ab sechzen Uhr im Herbst Hab aber hinten Licht Und die Kunden dürfen dort auch mal gucken gehen.
00:24:57: Ich habe
00:24:58: zwei Mitarbeiter.
00:24:59: Beide haben eine Behinderung, Gott hat sie seelig.
00:25:03: Einer repariert noch Nähmaschinen den anderen schicke ich aber immer von November bis Februar wieder aufs Amt.
00:25:09: Haben wir aber abgesprochen und dann kann der wieder zurückkommen.
00:25:11: Ich selber arbeite siebzig Stunden meine Spägerin macht hinten die Buchhaltung und nebenbei hab' ich noch einen landwirtschaftlichen Betrieb.
00:25:19: ist ne Realität.
00:25:20: Da stand oben, achtzigtausend Euro.
00:25:24: Das brauche ich unbedingt als Gutwill, weil das was in der Inventur fehlt, das habe ich mal über einen Daumen, dass immer das was ich so rausgegeben habe wenn nicht Badgeld brauchte.
00:25:30: Achso und übrigens, ich nehme auch noch gebrauchte Räder in Zahlung wo ich dann meistens irgendwie ein Rabatt gebe und da hab' ich noch nen Abflussventil ins Ausland wo ich pro Rad noch hundert Euro bekomme.
00:25:41: diesen Cash müsstest du ja eigentlich noch mit einkalkulieren in deiner Bewerto.
00:25:46: Ja, das war so ne Faradue Diligence.
00:25:49: Aber machen wir uns darüber lustig, so ist es jetzt vom Vor- oder von Nachteil.
00:25:53: Ich meine wenn jetzt alle SuperprofessorInnen arbeiten würden und alle extrem gut wissen würden wie ihre Kosten sind und wann sofort dann stehen wir der Fahrmarktmarken.
00:25:59: völlig andere wäre super spannend um nachzudenken wie er dann wäre.
00:26:03: aber das hat ja auch Vorteile dass alle sozusagen so organisiert sind.
00:26:05: also vor und nachteile.
00:26:07: Die Sozialstaat hat erstmal wenig Vorteile und da bin ich ein ziemlicher Fan davon.
00:26:11: Wenn wir Steuern hinterziehen können sie Versicherungen bezahlen die Mitarbeitenden die schwarz bezahlt werden was total.
00:26:18: Also die Dinger Markus hast du nie gehört in deinem Leben.
00:26:20: Ich hab mein Mitarbeiter dreißigtausend Euro gegeben für ein Dachstuhl, dafür musst ja bei mir acht hundert Stunden abarbeiten.
00:26:25: Eine Realität aus einer Professioneller Fahrradladen hat vier Millionen Euro Umsatz gemacht und da könnte ich dir jetzt dreihundert Geschichten erzählen von den Übernahmen, die ich gerade gemacht habe.
00:26:40: Wir kommen wieder zurück.
00:26:41: Also ich sehe sehr, sehr wenig Vorteile.
00:26:43: das ist romantisch.
00:26:44: Das ist schön wir grinsen darüber.
00:26:45: Ich sehe da langfristig keine ganz großen Vorteile weil das zieht natürlich neben den ich sage noch Sozialversicherungsbetrug.
00:26:55: Das zieht Kapital aus dem Markt heraus.
00:26:58: Das sind niedrige prekäre Arbeitsbedingungen für Mitarbeiter die dann sich in so eine Situation einlassen müssen.
00:27:04: Da wird nicht ausgebildet und so weiter und soweit.
00:27:06: Ich wüsste jetzt gar nicht was ich da so schön positiv sehen sollte Außer, dass
00:27:10: wir die
00:27:13: Einheiten Dachstuhl bekommen.
00:27:14: Ja und Privatinsovent in Führerschein?
00:27:17: Da gibt es also alle möglichen tollen Sachen... Wir müssen jetzt mal rauskommen aus dem Zynismus weil das hilft der Branche nicht!
00:27:23: Was würde denn helfen wenn jetzt alle organisiert werden?
00:27:26: Was wäre denn anders?
00:27:27: Wir müssen zwei
00:27:28: Fragen stellen warum ist die Branche so wie sie ist?
00:27:30: Und was wird der Brorge helfen, wenn jetzt alles hoch professionell wäre?
00:27:36: Also die Fragen sind ganz einfach zu beantworten.
00:27:39: Die Frage ist so wie sie ist, weil in einer professionellen Wertschöpfungskette zu wenig Ergebnis auf der Handelstufe bleibt, sodass man die professionalisieren kann.
00:27:51: Deswegen braucht man Menschen, die sagen ich mache das aus Hobby, ich mach das siebzig Stunden, ich nehme von meinem Schwager die Immobilie und so weiter.
00:27:59: Das sind ja alles Ressourcen, die in die Branche fließen, die nicht monetär sind.
00:28:03: Ich will das nicht zu philosophisch ausdrücken, aber wir haben eine Quersubventionierung über viele Jahrzehnte gehabt in der Fahrradbranche bevor dem E-Bike die dazu geführt hat dass es überhaupt profitable einigermaßen vernünftige Fahrradhändler irgendwie gab.
00:28:19: Dann kam das E- Bike dazu.
00:28:21: dann hätte es ne Chance gegeben und die gibt's ja auch da sieht man ja auch zu professionalisieren.
00:28:27: Durch diese vorher durch den atomisierten Markt kann man alles ziemlich klar erklären.
00:28:32: In der wissenschaftlichen Brille, durch den Atomisierten Mark ist aber die Handelsstufe so schwach organisiert dass in dem Moment wo sofort Wertschöpfung entstanden ist Leasingunternehmen und Hersteller direkt zugegriffen haben.
00:28:43: wir machen jetzt das E-Bike Aber nicht mehr in der Kalkulation wie des Bio-Fahrrad.
00:28:48: Jetzt kommt der Leasinganbieter ich bring dir ja ganz viel Umsatz Ich nehme dir sechs Prozent.
00:28:53: Also die Organisationsform atomisierter Markt ist im Soziologischen halt eine machtlose Organisation auf einer Wertschöpfungsstufe, die direkt am Kunden ist.
00:29:04: Wir drehen das Thema mal um und wir beide sind wahrscheinlich auch in unserem Leben schon mal einkaufen gewesen.
00:29:09: wie viele Lebensmittelhändler relevante fallen dir in Deutschland ein?
00:29:13: Norma kennt man nun in Bayern, ist unrelevant.
00:29:15: Penny gehört zur Rewe.
00:29:17: Ist das das Counterformat der Rewe?
00:29:18: Dann kennst du noch den Edeka und den Netto dazu.
00:29:20: Also so... Das ist zum Schluss eine Organisation.
00:29:23: Und jetzt hast ihr Lidl-Schwarzgruppe vergessen!
00:29:25: Es gibt vier oder fünf Player.
00:29:27: Ja sagen wir mal wegen mir fünf.
00:29:28: So.
00:29:29: Das bedeutet die Macht ...soziologisch die Macht.
00:29:33: Das geht mir nicht hier um irgendwie Faustkampf mit oder ohne Handschuhe.
00:29:36: Die Macht liegt auf der Kundenseite, weil die letzte Stufe der Wertschöpfung entsteht ja im Handel zum Kunden und da ist auch das höchste Kundenverständnis.
00:29:45: Jetzt wird natürlich jeder Hersteller sagen, es ist total kacke, dass ich hier mit meinen Merci, ich sitze gerade in Berlin, die kommen mir irgendwie her, dass Ich jetzt auf so einen starken Händler treffe wie Lidl und mit dem verhandeln muss.
00:29:57: Ist nicht so toll für mich als Markenartikler.
00:30:00: Dafür ist die Konzentration immer auf den Kunden, immer auf dem Preis Und immer aufs preisleistungsverhältnis.
00:30:08: und das setzt halt die gesamte sourcing kette bis hin nach asien wo immer irgendwas herkommt weil der toaster beim nieder kommt ja auch aus asien setzt die wertschöpfungskette so unter druck dass du auf den verschiedenen stufen ein innovationsdruck hast, der einfach die leistungen zum kundenhin immer besser werden lässt.
00:30:26: Ja und das hat im fahrrad nicht gegeben.
00:30:27: Du hast ja Fahrradläden die seit zwanzig jahren so aussehen wie sie aussehen wenn du in den durchschnittlichen langweiligen Toten ZDG-ler gehst.
00:30:34: er sieht seit dreißig Jahren so aus wie er aussieht.
00:30:36: Ähm, außer die Norma sieht kein Händler mehr so aus wie vor dreißig Jahren ausgesehen.
00:30:41: Ja und das lässt sich ziemlich klar erklären.
00:30:45: also die machtlose hilflose atomisierte Händlerschaft ist völlig ja koordinativ nicht in der Lage überfordert hilflos äh in diesem Kampf um Marge sich durchzusetzen.
00:31:02: Also im welchem Handelssystem eiert man irgendwie mit fünfunddreißig Prozent Marge rum und lässt sich dann noch sechs prozent von der diesel wegnehmen?
00:31:10: also völlig absurd, total absurd.
00:31:14: Da hast du andere Erfahrungen, ich kenne die Fahrerbranche.
00:31:17: Aber ich kende nur die Fahrernbranche.
00:31:19: ist das so?
00:31:21: Und da ich kenn ganz viele Hände sind super happy dass jetzt sie dastehen wo sie heute stehen weil vor zwanzig Jahren hat die Welt völlig anders aus.
00:31:27: Also ich Beispiel, ich habe vor kurzem zwei Jahre her ein Händler kennengelernt, der mir stolz erzählt dass er jetzt nur noch sechs Stunden die Woche arbeitet aber drei bis viertausend Euro gehaltig auszählt.
00:31:37: Ja
00:31:38: das war vorher anders?
00:31:40: Wenn ich überlege jetzt ob es richtig ist einen geschichtlichen Vergleich zu nehmen.
00:31:43: Ich nehme an Napoleon wenn du zehn Jahre unter Napoleon gedient hast bist du wahrscheinlich dann unter jedem anderen General auch happy dass Napoleon nicht mehr gibt.
00:31:50: Das ist immer eine Frage der Perspektive.
00:31:51: Wenn ich mitarbeiten übernehme von einem Professionellen, das ist ja passiert.
00:31:56: Schwerin zum Beispiel.
00:31:57: Fantastischer Händler, fantastisches Team, auch ein ZDG-Ler hat Bombe funktioniert.
00:32:02: Die sind zu uns gekommen und haben sich allen ausgestochen.
00:32:05: Die wussten rauchen es nicht arbeiten.
00:32:06: Es gab keine vier Hunde.
00:32:07: Das heißt, ist man gewöhnt auf einem gewissen Niveau zu arbeiten?
00:32:12: Adaptiert man das und kommt klar... Jetzt habe ich in NRW ein paar Läden übernommen, da waren vier Hunde.
00:32:16: Da wurde geraucht.
00:32:17: Cube Fahrräder wurden nur rausgegeben und nicht beraten.
00:32:20: So eine Leute sind dann völlig überfordert.
00:32:21: also ist immer die Perspektive und dass der Händlerkollege doch total glücklich ist das er noch sechstig, siebzig Stunden arbeitet super.
00:32:28: Da freue ich mich für ihn.
00:32:29: Das hat allerdings aus meiner Perspektiv sehr wenig mit einem professionellen Business zu tun.
00:32:35: Es gibt ja genügend Markus die in den letzten zwei Jahren festgestellt haben, als Fahrradunternehmer ich hafte.
00:32:41: Ich habe eine GmbH aber ich hab ja vorher trotzdem Bürgschaften unterschrieben, mein Haus ist weg mit meinem Hause such meine Frau weg.
00:32:49: Frau hat auch die Kinder mitgenommen also diese ganzen Dinge die man normalerweise als professioneller Mensch an Risiken bewertet und sich auch bezahlen lässt.
00:32:59: Also Risiko in der Unternehmung muss bewerted werden da trifft man Entscheidung und muss bezahlt werden.
00:33:06: Das wird ja alles negiert, also diese gesamten Entscheidungsprozesse werden ja im Fahrrad negiert.
00:33:11: Der eine oder andere lernt das grad und der Kollege ist happy mit sechzig Stunden!
00:33:15: Ich wäre ehrlich gesagt glücklich wenn wir es irgendwie schaffen zum Kunden hin ein System zu entwickeln dass wir vielleicht irgendwann mal wieder sechs Millionen Fahrräder verkaufen oder sieben oder acht.
00:33:26: Der Kollege ist Happy und du hast gerade uns angesprochen so sagen manche Leute musst jetzt mir feststellen dass die auch für was haften.
00:33:31: ich würde behaupten dass in den letzten Also vor Corona keiner Verträge angeschaut werden.
00:33:36: Du hast das vorher so ein bisschen bezeichnet, aber da wurde alles per Handschlag gemacht.
00:33:40: Verträge wurden geschrieben und anzuschauen zu werden.
00:33:42: Dann gab es sozusagen zu viele Fahrräder und dann haben wir als erste Mal Leute Verträge durchgelesen und dann wurde es schwieriger in der Form.
00:33:51: Ich mache viele Geschäfte per Handschlag ich halte mich aber dran.
00:33:55: Wenn ich jetzt machtlos wäre gegenüber einem Lieferanten, würde ich das nicht machen.
00:33:59: Aber mein Duktus als ehemaliger Aldi-Manager ist... Wir schauen uns in die Augen und geben uns die Hand drauf, wir machen das fertig!
00:34:05: Also ich brauche keine Millionen Transaktionskosten um irgendeine Minientscheidung mit Verträgen usw.
00:34:10: Im Gegenteil, das würde ich sagen, ist eher schwierig.
00:34:13: aber natürlich wenn wir einen selektiven Dealervertrag unterschreiben lesen wir den und wir unterschreibend ihn gar nicht.
00:34:19: Jetzt kommt ja das Thema Machtverhältnis.
00:34:21: Dadurch, dass wir natürlich ein gewisses Einkaufsvolumen haben und eine gewisse Relevanz würde ich behaupten sind unsere Kommunikationsprozesse.
00:34:29: Und ich nehme immer den sociologischen Begriff macht.
00:34:32: Ich bin nicht sagen der eine hält im anderen die Kanone an Kopf.
00:34:34: aber ich würde behaupte das und kann es ja auch sehen Dass wir in einer anderen Situation sind gegenüber vielen einzelnen Unternehmern und deswegen Können wir auch immer noch per einschlag Geschäfte machen.
00:34:47: denn wer little john bikes versucht vor den Kadi zu ziehen, der kann das tun.
00:34:54: Der wird natürlich ein anderes Situation erleben als wenn man das jetzt sich anlegt mit einem einzelnen Unternehmer, der irgendwie eine halbe Million Euro Umsatz macht.
00:35:03: Warum ist das so?
00:35:04: Ich habe vor kurzem Gesprächsgespräche.
00:35:05: Er hat mir gesagt hier ich brauche nicht also wir haben ja eine andere Konstruktion und wir arbeiten ja sozusagen mit einzunehmen zusammen um dann zusammen besser einzukaufen.
00:35:14: Und er hat mir einer von kurzem gesagt mich braucht er nicht weil er kauft eh schon gut einen sozusagen in der Form.
00:35:18: Also der ist vom Einkauf völlig zufrieden.
00:35:21: Das größte eins fünf bis zwei Millionen Umsatz also nicht so wahnsinnig groß aus deiner Brille raus.
00:35:27: Aber was ist der Unterschied, wenn du jetzt als großer Fialist mit einem Hersteller verhandelst?
00:35:31: Als ein kleiner Einzelnehmer.
00:35:33: Was ist der große Unterschied?
00:35:35: Ich glaube das könnte manche gar nicht vorstellen.
00:35:36: Es ist der erste Moment wo er nachdenken muss ihr vorher was sagt.
00:35:40: Ich würde versuchen eine sachkundige Antwort zu geben.
00:35:47: müsste man an vielen Stellen Schon vorher nachdenken, außer man hat die gleiche Frage schon mal gehabt.
00:35:52: Dann kann man schwadminieren oder pallieren.
00:35:55: Jetzt kommen wir zu der Frage zurück.
00:35:57: Als allererstes ist die Integration in Entwicklungsprozesse natürlich den ganz anderen Bezug auf Produkte.
00:36:03: das heißt was wir garantiert nicht machen ist ich kriege ein Produkt und ich sag nehme ich zwölf Stück dieses Transaktion.
00:36:10: Gerche mal zum Ausprobieren
00:36:13: ja vielleicht machen Kommissionen oder so aber dieses also dieses das Sourcing, ich kaufe zum Schluss ein Produkt ein.
00:36:22: Das ist bei uns ein ziemlich langer Prozess vorher.
00:36:25: Wir sind Kontaktmitlieferanten, wir entwickeln Dinge und können Feedback geben.
00:36:29: Bei jeder Brand mit der wir zusammenarbeiten kriegen wir Previews und zwar nicht zwei Wochen vor der ZDG-Messe oder zwei Wochen von der Eurobike sondern kann ich mit Fug und Recht sagen selber Produkte in den Markt entweder als SMUs Also Special Make-ups für uns, aber auch für andere.
00:36:50: Das ist der Punkt eins, der Punkt zwei ist natürlich wir haben eine andere Funktion in dem wir aus so einer Produktionssicht... Natürlich wenn man von einem Modell mal dreitausend Stück nimmt, lasten wir natürlich ein produktionsgetriebenes Unternehmen wie einen Fahrradhersteller, er ist nun bei Produktions getrieben und wo muss das Ding gebaut werden?
00:37:06: Lasten wir den natürlich ganz anders aus als jemand, der mal sechs Stück aufschreibt!
00:37:10: Das ist ja das Alba ne?
00:37:11: Ein Eins Komma fünf Millionen Laden von einem Model Wie viel wird der
00:37:14: nehmen?!
00:37:15: von einem Modell in einer Farbe und einer Größe im August.
00:37:18: Wenig, weil normalerweise auch für alle anderen wieder einen Fahrrad macht.
00:37:20: so zehn Marken am Stütz und dann macht davon einmal relativ wenig?
00:37:24: Ihr nehmt zwei!
00:37:26: Also von einer Farber eine Größe.
00:37:27: Eine
00:37:28: Farbe, eine Gröse, eine Marke.
00:37:32: Vielleicht ist er mal ganz irre und nimmt mal zehn.
00:37:37: Ich bin noch bei deiner Frage.
00:37:38: Das heißt wir bauen unseren Sortiment Wir versuchen mit unserem Partner das sehr partnerschaftlich zusammenzuentwickeln und haben gewisse Volumen, die wir halt miteinander abwickeln.
00:37:51: Und wir haben auch in bestimmten Punkten eine andere Funktion.
00:37:53: Manchmal vergalopiert sich hier auch ein Lieferant und sagt ich habe ja mal irgendwie fünfhundert Stück, die kriege ich nicht los.
00:38:00: Wir haben eine hohe Grundauslastung und was wir natürlich können ist also ob das jemand glaubt oder nicht?
00:38:05: Ich beschäftige mich jetzt im Moment mit zwanzig achtundzwanzig.
00:38:09: Ich kann ja jetzt schon sagen, ich brauche einen Preispunkt zwischen drei und viertausend Euro irgendwie sechstausend Treckenräder, das weiß ich ja jetzt schon.
00:38:17: oder wegen mir acht.
00:38:18: Und da haben wir es schon eine völlig andere Funktion in dem Markt und ich glaube dass das ein wichtiges zu erwähnen.
00:38:23: Wir haben keine Eigenmarke.
00:38:25: Das unterscheidet uns von... Also selbst Alberne-Player mit zehn vier Jährchen sogar der einen und anderen mit zwei vier Jahren hat ja ne ganz große Eigenmarkel.
00:38:37: Das machen wir nicht!
00:38:38: Wir sind loyal und arbeiten mit unseren Partnern sehr integriert, sehr langfristig zusammen und haben dort Die Funktion eine Grundauslastung zu gewährleisten, sehr planbar zu sein.
00:38:47: Sehr langfristig.
00:38:48: und ja die Rohmage vielleicht kaufen wir die sogar schlechter ein als andere das weiß ich gar nicht kann ich gar nichts beruhteilen.
00:38:55: Ich würde sagen nein weil durch die Übernahmen kenne ich natürlich die Einkaufspreise von allen anderen.
00:39:00: Wir sind kein Verbandsmitglied, wir sind keine Einkaufsgenossenschaft.
00:39:03: Das heißt es muss man mit in so ne Gesamtkalkulation mit rein rechnen.
00:39:07: Und wir schauen eher auf die tatsächlich realisierte Ausgangsmage.
00:39:11: Und da kann ich zumindest sagen, dass wir jetzt unter meiner Regie die siebenunddreißig Läden übernommen haben und da haben wir einen deutlich besseren Ressourcing insgesamt hin.
00:39:19: Warum hast du keine Eigenmarke?
00:39:20: Du hast vorhin ein bisschen lachhaft gesagt, also ein bisschen schmützeln gesagt aber was ist warum... Also es gibt ja viele große Läder, sag' ich mal, die Eigenmarcke machen, ne?
00:39:27: Es gibt jetzt ein paar kleine, ja auch kleinere sind so mit zehn vier Jahren oder so.
00:39:32: Aber es gibt hier große Beispiele, die mit einer Eigenmarkel was ihrer sich erfolgreich agieren.
00:39:37: Jetzt komme ich immer zum Bauchgefühl!
00:39:38: Wenn alle das machen, kann es gar nicht sein, dass ich das mache.
00:39:42: Ich habe noch nie was gemacht, was alle gewacht haben.
00:39:45: Das ist völlig wurscht in welcher Systematik ich mich bewegt habe.
00:39:49: Das kann nur falsch sein.
00:39:50: also wenn zehn unabhängige Menschen auf die gleiche Idee kommen wir machen das dann kann das in meiner Lebenswelt Nur falsch sein und zwar nicht falsch im Bezug auf die Ziele diese wie haben aber aber in Bezug Auf den optimale Ergebnis.
00:40:02: Also das ist viel Bauch auch ein bisschen schmunzeln.
00:40:04: man sieht mich nicht Man hört mich nur aber da kann nur feitschein so.
00:40:09: Jetzt kann ich dir das noch ein bisschen Evidenz geben.
00:40:11: Ich glaube, dass du auch bewusst... Das Allerschwierigste bei der Eigenmarke ist ja wenn man mal beim E-Bike schaut langfristig keine Sicherheitsentscheidung zu treffen weil es Risiko in deiner Eigenmarcke und der Produktlebenszyklus ist deutlich länger wie bei einer Markenarticle.
00:40:27: Auch das Commitment was du hast natürlich auch die Liquidität.
00:40:29: jetzt habe ich schon noch drei vier Dimensionen genannt die mir sehr wichtig sind Und ich würde behaupten bis auf ganz wenige Player sind alle Eigenmarkenprodukte stinklangweilig.
00:40:41: beim E. Würde
00:40:43: ich hundert Prozent zustimmen, weil sie auch bei den selben Teilweise produziert werden.
00:40:49: Dann sehen die auch noch alle gleich aus und das Risiko ist einfach enorm.
00:40:56: ja und dann... Ich kenne jetzt einen Player in Nordnöschland der macht es echt geil also der ist ein geiler Unternehmer.
00:41:01: auch wenn er vielleicht nicht so super innovativ ist macht er einfach richtig Sachen geil, der kauft halt für seine Unternehmung mit zwei Leuten ein und schafft noch Eigenmarke.
00:41:09: Aber normalerweise wenn du das vernünftig machen willst brauchst du eins, zwei, drei, vier, fünf Mitarbeiter
00:41:13: usw.,
00:41:14: also wenn alle relevanten was auch immer das heißt Eigenmarkel machen und ich mache es nicht dann habe ich doch gegenüber jedem Partner der Marke einen Alleinstellungsmerkmal.
00:41:23: Und das wesentliche ist in meinem gesamten Leben dass ich in Person aber noch viel wichtiger die Organisation Alleinststellungsmerkmale hat weil sonst bin ich nicht sichtbar Ich bin stuck in der Mitte oder was auch immer und das ist mir eigentlich mein Leben zu schade.
00:41:38: Und diese Jomax wäre einfach auch zu schaden, dass wir es aufgebaut haben jetzt eine stinklangweilige Eigenmarke zu bauen.
00:41:44: und denn die dann nicht Atlanta wie die Bikro, sondern Atlanto... ...und bauen das auch noch beim Gleichen und sagen auch noch mach genau das gleiche aber nimm nicht Himmelblau sondern im Stahlblau fertig.
00:41:54: also das wäre mir zu doof.
00:41:55: Noch
00:41:55: nie gehört Atlantos bei Bikrog okay?
00:41:59: All right!
00:41:59: Was musst du doch da sich ein Händler heute
00:42:01: machen?!
00:42:01: Also wenn du sagst okay wir haben jetzt viel darüber geschimpft zu sagen, dass diese Händler sehr schlecht aufgestellt sind.
00:42:08: Aber was ist denn aus deiner Sicht so ein Tipp, den du geben kannst oder was deine Empfehlung, was einen Händlern heute machen sollte?
00:42:15: Ja die Frage bekomme ich oft und ich gebe immer die gleiche Antwort.
00:42:18: Ich glaube es ist nicht an der Zeit oder nicht richtig das ich versuche, irgendeinem Händlar irgendwelche Tipps zu geben.
00:42:24: Den wollen ja gar nicht!
00:42:25: Es ist weder meine Rolle, ich werde dafür nicht bezahlt.
00:42:29: Die sind alle selber ganz unfassbar schlau haben ganz viel Erfahrung.
00:42:33: Vierzig plus schon eine Fahrradbranche, ich würde das so nicht machen.
00:42:37: Ich kann vielleicht sagen was für uns wichtig ist wenn das okay ist.
00:42:42: wir haben eine sehr klare digitale Roadmap über drei Jahre und es ist kein Buzzword.
00:42:46: oder stehen irgendwie siebenunddreißig Punkte drauf?
00:42:49: Ich bin nervös wann die alle umgesetzt sind.
00:42:53: ja da ist der Punkt eins Wir entwickeln weiter unsere unsere Marke Da investieren wir in Sichtbarkeit, in Emotionalität, in Optik.
00:43:01: Ich habe das Thema Mitarbeiter aus und Weiterbildung weiter auf den Schirm.
00:43:05: Ich hasse mich selber dafür, dass ich dann nicht weiterkomme, dass wir einfach das bis in die letzte Ader schaffen.
00:43:12: eine vernünftige Einwandbehandlung, ne vernünftig Beratung freundlich sein, guten Tag sagen, lächeln!
00:43:18: Nicht wie kann ich dir helfen?
00:43:20: Sondern vielleicht ja schön, dass du da bist.
00:43:22: Komm rüber, ich zeig dir mal was.
00:43:23: Also ich hab so ganz einfache Dinge an sich, die ein guter... Schöne Grüße an den Walter Wall aus Regensburg übrigens.
00:43:31: Also der macht das alles ziemlich richtig intuitiv, der Walter.
00:43:35: So will ich das auch können aber eben nicht mit fünf sechs sieben Mitarbeitern sondern wenn es geht mit vierhundfünfzig und vielleicht irgendwann mit achthundert.
00:43:43: daran arbeiten wir also.
00:43:44: geht all den Walder besuchen.
00:43:46: ganz tolles innerbar geführte Unternehmen in der Nähe von Ringsburg hat seine absolute Relevanz.
00:43:52: obwohl dort alle ganz großen Big Player ringsrum Da sind, setzt er sich einfach durch.
00:43:58: In der Lage Markus kennst du den Laden?
00:44:00: Ja in Letzten!
00:44:01: Ja, in der Lage wo du denkst da kannst du gar keinen Fahrradladen machen doch kannst du.
00:44:04: Wer du Familien geführt mit einem Sohn und Mann gemeinsam eine geile Atmosphäre schaffst mit einem ganz tollen Estisch in der Mitte wo man sich fühlt wie im Wohnzimmer dann hast du deine Nische.
00:44:18: Okay Weiter war das ein eigenes Thema, da können wir gerne mal mit ihm zusammen beim Podcast sprechen.
00:44:24: Aber der hat ja auch eine Gewichtung hingelegt in den letzten Jahren.
00:44:26: also das ist dann auch ein Laden der es deutlich gewachsenen letzten jahren von kleinen zwei drei Mann Team wo dann irgendwann noch die Forme reingekommen ist und du weißt ein richtig großer laden Und er hat eben wie du gesagt hast außenrum drei vier kubes.
00:44:40: so aus glaube ich In dem in dem linkser also schon den Konkurrenzaußen rum die nicht easy ist.
00:44:45: Ja
00:44:47: okay Ähm, jetzt haben wir fast ne Stunde hinter uns gebracht und nicht ganz.
00:44:51: Da gibt's den Themen die aus da sich wichtig sind wo du gern drüber sprechen möchtest.
00:44:56: Ich hab auch ganz viel... ich habe eine Liste aus dreißigvierzig Fragen hier noch vom KI mir vorbereiten lassen.
00:45:01: Ich glaube, wir müssen noch ein paar mehr Podcasts machen weil da können wir doch lange drüber sprechen.
00:45:04: aber jetzt hab' ich ja viel gefragt.
00:45:05: Hast Du vielleicht ein paar Sachen loswerden möchtes?
00:45:07: Naja im Moment gub ich ganz amnisant auf DJI Mania der neue mega super Hype in der Fahrradbranche.
00:45:15: Da sind alle irgendwie zwischen nervös angespannt und schon wieder ein bisschen overexcited.
00:45:20: Das ist sicherlich ein Thema...
00:45:22: Kannst du es gut erklären?
00:45:23: für diejenigen, die nicht auf der Fahrerbrote gekommen sind?
00:45:27: Ein asiatischer chinesischer Antrieb mit vermeintlichen sehr guten Preis-Leistungsgewichtsverhältnis mit einem relativ starken Motor.
00:45:39: Die ersten Produkte gab's ja schon seit anderthalb Jahren im Sportiven die sich ganz gut angefühlt haben für eine gewisse Zielgruppe und der Motor drängt jetzt etwas stärker an den Massenmarkt in tiefere Preispunkte.
00:45:49: Und jetzt sind alle ganz aufgeregt.
00:45:51: Ja, weil jetzt alle hoffen... Die kriegen ja die ganzen Achtershilfsprozesse nicht im Griff.
00:45:56: Die Chinesen müssen jetzt erstmal Bosch verdrängen und das muss erst mal alles irgendwie so funktionieren.
00:46:00: also da ist jetzt ganz viel konspirativ.
00:46:03: ich nehme ganz viele konspirative Austauschschaft ein Thema was mich auch letzten Wochen sehr stark umgetrieben hat Und das kann spannend werden zwischen wahrscheinlich einigen, die völlig overpacen und sagen ich setze jetzt nur noch auf den Antrieb.
00:46:17: Und vielleicht andere, die dann irgendwie sagen nö ich bin der ganz große Boschkönig mache ich nicht.
00:46:22: Und da gucke ich halt einfach jetzt interessiert zu.
00:46:24: wir werden mit einer sehr moderaten wie immer moderaten ruhigen aber doch konsequenten Strategie an dieses Thema rangehen und wir werden mal schauen dass wir uns egal wie nicht überheben aber auf der anderen Seite egal wie auch nichts verpassen.
00:46:36: Und da bin ich jetzt sehr interessiert, weil was ich so höre gibt es dann unterschiedliche Strategien.
00:46:40: Die meisten emotional, also bauchgetrieben und ist der Inhaber vielleicht ehemaliger Downhill-Fahrer?
00:46:48: Dann ist das bei dem etwas, was unbedingt ganz wichtig auf der Agenda steht und ist ja in Haber vielleicht irgendwie ganz stark.
00:46:57: Nimm mich jetzt mal!
00:46:58: Drecking, Radaffin oder Cityradaffin.
00:47:02: Dann interessiert den das Thema nicht.
00:47:03: Also da wird wieder mit sehr wenig Strategie an das Thema angegangen und dann schaue ich halt gerne mal zu.
00:47:10: Sehr viel Bauchgefühl ja?
00:47:12: Und alles immer brutal.
00:47:14: Produkt orientiert also sprich nach Fahrprojekt ist auch sehr sehr viel um das Produkt sehr, sehr viel Energie rein versetzt in das Produkt und sehr wenig eigentlich andere Themen.
00:47:25: Es ist vielleicht auch so ein Thema der Fahrerbranche, dass einfach zu wenige Geschäftsbereiche also danehmens aufmerksam sind.
00:47:33: Beispiel ich war mal bei der Fünfzigjahrfeier eines großen Verbandes auf der Bühne.
00:47:38: Und ich habe mich getraut die Aussage zu treffen, dass die meisten Fahrschiffe das Problem haben, dass sie aus dem Handwerk kommen Und sie sollten.
00:47:48: eigentlich brauchen wir heute kein Handwerk mehr als Führungskraft in den Fahrradladen, sondern eigentlich bräuchten wir eher jemandem der Marketing kann.
00:47:54: Der BWL kann und der andere Themen kann, weil ein Fahrrad nicht mehr vergleichbar ist wie vor zwanzig Jahren.
00:47:58: Ich bin auch von der Bühne gegangen und bin dann von mehreren Handwerksmeistern niedergemacht worden ohne Ende.
00:48:05: was mir einfällt das Handwerk hier klein zu machen und so eine Fort- und das Handweg ist das was uns die nächsten zwanziger Jahre sozusagen den Fahrer Laden hochhalten wird.
00:48:16: Also ich sehe, du bist dann doch nicht so ein großer Fan.
00:48:18: Du musst mal die Glocke irgendwie abonnieren bei LinkedIn also was sich ja richtig...also was weiß er?
00:48:25: Ich bin es gewöhnt Markus mein ganzes Leben lang negatives Feedback zu bekommen für meine zutransparente Kommunikation!
00:48:33: Für meine ZUTRANSPARENTE Kommunikion.
00:48:35: Es gibt ja einen witzigen Edeka-Sport.
00:48:38: Wir lieben Lebensmittel.
00:48:39: kennst du den?
00:48:40: Ja hab schon gehört ja
00:48:42: Da gibts einer Fahrradbranche in irren Typen der macht daraus wir lieben Fahrräder
00:48:46: Ja.
00:48:47: Da gibt es noch einen irren Typen, der fängt vorne mit Robert an und hinten mit Pesche und sagt nee wir lieben eben nicht Fahrräder!
00:48:52: Wir lieben Kunden.
00:48:54: Und das ist der Unterschied zwischen Kundenzentrierung und Produktorientierung.
00:48:58: Nur weil der Edeka für sich selber produktorientiert handelt und nicht kundenorientiert kommt jemand in einer Fahrradbranche auf die Idee ich mach das nach ohne nachzudenken was er überhaupt nachmacht nennt man übrigens Nachefen.
00:49:12: also was nachmachen ohne nachdenken?
00:49:15: Also zu dem Thema Kundenzentrierung, zum Thema Produktorientierung habe ich schon Zick-Post gemacht und hab das versucht so bei einigermaßen akademisch aufzuladen.
00:49:27: Vielleicht ist der Shitstorm bei mir jetzt nicht so groß wie bei dir weil du dort direkt live auf so einer Veranstaltung warst.
00:49:31: aber ich habe schon Kommentare!
00:49:33: Das ist ein öffentlicher Angriff auf unsere Mitglieder.
00:49:38: war Mitglieder von dem Verband, der jetzt vielleicht einen größten Fahrrad-Laden vertritt.
00:49:44: Doch doch!
00:49:44: Also ich hab so was auch schon mal bekommen und ich bin genau bei dir.
00:49:48: es geht um Kundenzentrierung Es geht darum betriebswirtschaftlich die richtigen Hebel zu setzen und dazu gehört Kundenzitrierungen alles für den Kunden in Lichtung.
00:49:55: kundenzumachen aber nicht overpacen das gibt's übrigens auch.
00:49:58: ja man kann noch Overdelivern dann gehst auch insolvent Das richtige Maß zu finden seine richtige Zielgruppe sein Businessmodell definieren Und die dann durchhalten und dann auch wirklich delivern, was man sich da vorgenommen hat.
00:50:11: Das sind die Kompetenzen, die du brauchst.
00:50:14: Weil Fahrräder gibt es an jeder Ecke und zur Not online.
00:50:17: Warum ist das ein Angriff auf den Mitgliedersverbands?
00:50:20: Ich glaube, ich stimme ja alle zu!
00:50:22: Mir wird keiner sagen, dass das Konzentration falsch ist.
00:50:24: Also auch jeder Fahrer würde sagen, das ist richtig.
00:50:26: Aber wenn du dich jetzt schon schnell sagst, wir müssen uns mehr auf die Kunde konzentrieren, warum ist das dann ein
00:50:30: Angriff?!
00:50:31: auf die Mitglieder eines Abbandes.
00:50:32: Ja, weil das ja in diesen.
00:50:33: jetzt kommen wir zurück zu dem Thema von vor einer dreiviertel Stunde.
00:50:36: in Nanostrukturen ist es nicht möglich.
00:50:37: aber
00:50:38: wenn ich jemand habe der mit einem Fahrrad von mir haben möchte kann ich ja nicht sagen dass ich mir das scheißegal was so willst hier ist ein Fahrrad.
00:50:42: Aber einen Fahrrad laden mit zwei Mitarbeiterinhaber geführt oder zweieinhalb kann nie Kunden zentriert vernünftig arbeiten.
00:50:51: also warum
00:50:51: nicht?
00:50:54: Spätestens dann wenn er am Urlaub ist und anders krank dann steht raus den Zettel haben geschlossen.
00:51:00: Das sehe ich doch alles in, also ich seh das ja in der Realität.
00:51:02: Wie viele Läden tatsächlich selbst in einer Saison drei Wochen Betriebsfilm machen?
00:51:07: Das gibt's noch Markus!
00:51:07: Vielleicht gibt es das in Bayern nicht, aber es gibt es tatsächlich noch so.
00:51:11: Das heißt Kundenzentrierung ist ja nicht nur... Der Kunde ist jetzt da, ich berate den ordentlich sondern es geht los.
00:51:16: wie sind mein Buchungsprozess In welcher Lage ist mein Laden?
00:51:19: habe ich ein Parkplatz oder nicht?
00:51:21: sag' ich hallo.
00:51:22: Kundenzentrierungen bedeutet dass sich meine gesamte Unternehmung an allen Touchpoints zum Kunden Ja, zum Schluss vielleicht sogar bis hin zur Mahnstufe.
00:51:32: Mir überlege wie kann ich meine Unternehmung so ausrichten dass ich einen Mehrwert für den Kunden bringe?
00:51:36: Ist in der Mahnschufe schwierig.
00:51:38: aber da kann ich ja auch entweder anrufen und sagen Arschloch bringen mir die Kohle oder man kann noch sagen Mensch hoppla schau doch mal an dein Backaccount, vielleicht ist dir was durchgeruscht.
00:51:46: Wie soll das in einem zwei Mann Betrieb funktionieren?
00:51:47: Das kann nicht funktionieren.
00:51:48: trotzdem will ich gar nicht null Bashing machen gegen zwei Mannbetrieb.
00:51:52: Aber ich bleibe jetzt meinem Ort im Kreischaub bei den beiden Menschen die da irgendwie Fahrradladen betreiben, wenn ich vorbeigehe ist der immer zu.
00:51:59: Einer ist sogar in ein Land.
00:52:01: Vielleicht
00:52:03: geht's ihm gut?
00:52:05: Wahrscheinlich.
00:52:06: Das ist sehr plausibel.
00:52:06: darauf bin ich noch nicht gekommen.
00:52:09: Aber das ist ja dann trotzdem nicht konzentriert!
00:52:11: Also dann gibt es den Bomben, das gönne ich auch jedem übrigens, dann gehts ihm richtig bombe.
00:52:14: aber wenn ich mit meinem Profeterat bei dem vor der Tür stehe weil dass der profete Dealer vor Ort ist... Dann habe ich ja trotzdem mir verschlossen.
00:52:22: eine Tür
00:52:23: Ja, aber die Frage ist ja jetzt da in der Perspektive und deinem Blickwinkel.
00:52:27: Und wenn ich jetzt mit ganz vielen Händlern spreche auch aus eigener Erfahrung sag' ich mal so dann ist die Ausfrage herätet.
00:52:35: wir haben den geilsten Laden ever.
00:52:36: also wie sind's richtig gut für sich?
00:52:39: Also ganz viele Leute sagen mir hier sie finden keine Mitarbeiter Sie verstehen nicht hoffentlich keine Mitarbeiter.
00:52:43: und dann versuchst man warum solln't ihr mal bei dir arbeiten damit alles mögliche aufgezählt an Themen um warum man bei ihnen arbeiten sollte als die Begeisterung für das eigene Geschäft?
00:52:52: Und ist schon sehr, sehr groß teilweise.
00:52:54: Also ich würde sagen eher die überwiegende Mehrheit und die frage es ja.
00:52:58: Hast du?
00:53:00: Ist das dein Blick gegen falsch oder ist der Blickwinkel der meisten Händler falsch?
00:53:04: Wenn ja was könnte man denen jetzt dazu sagen an vielleicht Anhaltspunkt mitgeben dass sie vielleicht nicht so kundensamtlich sind wie Sie denken.
00:53:13: Markus mir fällt es schwer so Thema ernsthaft diskutiert.
00:53:17: Ich habe früher das noch.
00:53:19: Diskothek, Kunstpark Ost.
00:53:20: Nee da bist du zu jung und München kennst du?
00:53:22: Nein
00:53:22: nein, Hallschau bleibt weiter.
00:53:22: Da hab ich viel Zeit verbracht im Kunstpark-Ost ja!
00:53:24: Ja?
00:53:25: Der Milchball
00:53:26: war mir sehr viel Zeit vorgebracht.
00:53:27: Und
00:53:28: ich hatte immer gedacht... Du doch, du bist auch das beste Lied was hier rumrennt.
00:53:34: Leider war das Feedback der Frauen nicht so.
00:53:37: So, das heißt zwischen selbstbild und fremdbild ist ja vielleicht noch nie passiert.
00:53:40: Da geht ja manchmal irgendwie ein großes delta auf was man sich nicht erklären kann.
00:53:44: Ich kann es gar nicht ernsthaft diskutieren.
00:53:46: Was
00:53:46: ist so cool?
00:53:46: Es ist eine super gute Beschreibung.
00:53:48: Ja, bei mir war das Delta unfassbar.
00:53:50: ich hatte ihn richtig doch ich habe ein paar Freunde in München gehabt Aber ich glaube nie so richtig aus dem Kunstpark ist ja wurscht.
00:53:56: also Ja Das ist natürlich sehr schwer, selber in eine Metaebene zu gehen.
00:54:04: und das Thema Mitarbeiter.
00:54:06: Das ist ja noch viel besser als das Thema Business Model.
00:54:08: Ist vielleicht auch nicht ganz so emotional.
00:54:12: Aber wenn ich mir jetzt also vorstelle die einzige Strategie, die ein Marktteilnehmer in Sachsen hat es uns die Mitarbeiter mit mehr Geld abzuwärmen?
00:54:24: Das ist wirklich die einzig Strategie der Kollege hat.
00:54:27: Die Strategie ist geil!
00:54:29: Weil wir damit seine Personalkosten richtig hochdrehen und wenn es geschickt ist, dann sind sogar noch Kollegen wo wir jetzt dankbar sind.
00:54:39: Jetzt wirklich die einzige Strategie der Kollege hat.
00:54:42: Ich weiß aber dass er sich dafür feiert.
00:54:44: Er feiert sich dafür das jemand, der bei uns drei, vierhundert Euro ein Monat weniger verdient hat und nicht beformt hat, dass er den kriegt.
00:54:52: Eine eigene Strategie sich differenzieren... Da waren wir vorhin beim Businessmodell im Employer Branding, der Begriff ist schon schwer überhaupt in der Lausitz den zu verstehen.
00:55:01: Als Arbeitgeber ich übersetze es mal lausitstauglich als Arbeitgebers interessant zu sein den Leuten was zu bieten im Vergleich zu Little Johnbergs ist gar nicht möglich.
00:55:10: wir bilden Meister aus.
00:55:12: du kannst bei uns ein sabbatical machen Wir machen ADI Scheine wir bild'n insgesamt aus.
00:55:19: wir sind Shimano Service Center.
00:55:21: wir zahlen extrem leistungsorientierte Provision.
00:55:25: wie eröffnen neue Regionen.
00:55:26: das heißt du kannst von uns Ist ein Real Case, Fahrradmechaniker, Stellvertreter für Jahrleiter, Regionalverkaufsreiter, Vertriebsleiter Pocovist.
00:55:34: Das ist ein Real-Case!
00:55:36: Du kannst also von... das erste Gehalt weiß ich nicht vor zwanzig Jahren aber ich sag mal von tausend Euro im Monat wahrscheinlich irgendwie auf hunderttausend Jahresgehalt wachsen.
00:55:47: so was soll in den Mittelständen der nur die Strategie hat?
00:55:50: Ich werbe wenn ich jemand brauche von Lille Johnberg ist jemand ab mit fünfhundert Euro mehr.
00:55:53: Was soll er bieten überhaupt?
00:55:55: Der kann nur fünfhunderte Euro mehr bieten Und er findet ja auch Mitarbeitende für seine Strategie und deswegen ist er ja gefühlt für sich selber noch erfolgreich.
00:56:04: Das Problem ist nur, der hat kein Ergebnis in seinem Unternehmung und damit fehlt ihm Kapital um innovativ zu sein, um zu investieren, um risikofreudige Entscheidungen zu treffen und damit unterminierte sie selber.
00:56:15: Die
00:56:16: langfristige Perspektive ist auch nicht viel gut weil wenn jemand anders dann statt fünf oder tausend Euro gibt, dann ist er wieder
00:56:22: halt auch weg?
00:56:23: Ja, das macht man anders!
00:56:24: Den rufen wir mal an den Mitarbeiter bietet ihn mal nochmal zwei Hundert Euro mehr, dass der einfach noch einmal nachverhandelt.
00:56:28: Gewerbliche Mitarbeiter sind jetzt ziemlich direkt in ihren Verhandlungsprozessen.
00:56:33: Ich will mal den Begriff nehmen.
00:56:35: Das heißt es reicht ja und wir also machen das.
00:56:37: ich könnte mir noch ein Ei noch ins Ei mich amissieren darüber gerade.
00:56:41: Wir machen das Ja, indem wir sagen kommen wir rufen den Markenholnehmer zurück für Zweieinhalb Euro mehr Und bumm lad's dir los.
00:56:48: Also wie gesagt dieses humorige Markus das ist ein Teil unserer Unternehmenskultur und auch meiner Person.
00:56:54: Das ist mir wichtig.
00:56:56: Ja, so machen wir das.
00:56:57: Macht Spaß!
00:56:58: Aber wie gesagt dieses nicht kommenden Markt macht eine große Social Media Kampagne und Werbe Little Johnbikes die mitarbeiten den ab oder Mitarbeiter ab.
00:57:07: darauf haben wir uns eingerichtet.
00:57:09: Das kalkulieren wir mit ein unser Businessmodell und juckt mich null weil wir wissen dass es so ist.
00:57:13: Wir sind das ja auch gewöhnt durch die Übernahme.
00:57:15: bei der übernahme verlierst du halt in der Regel des großes teams.
00:57:18: Wie gesagt Schwerin komplett geblieben.
00:57:19: schon über viele Jahre gibt's so und so Wie das noch zum Beispiel auch ganz tolles Team übernommen sind.
00:57:24: doch da Wir sind darauf eingerichtet, weil wir wissen, dass das anstrengend ist.
00:57:31: Aber das macht unser Business-Modell nicht kaputt und der andere hat keine andere Lösung, sondern dann soll er halt für mehr Geld unsere Mitarbeiter nehmen.
00:57:37: Die guten und loyalen klickt da sowieso nicht.
00:57:39: All right!
00:57:40: Ja?
00:57:40: Wo siehst du dich in zehn Jahren mit den Johnbikes?
00:57:42: Ach, das ist eine doofe Frage Markus, komm!
00:57:45: Ich finde die Frage super.
00:57:46: Ja, das ist so eine Podcastfrage.
00:57:47: Hast du die LGBT?
00:57:49: Welche coole Frage... Nee,
00:57:51: die Frage steht ja in der Tat nicht!
00:57:52: Ich habe hier noch ganz viele andere Fragen aber die passen da heute nicht rein.
00:57:55: Okay.
00:57:55: Wie gesagt wir können ja mal hier sagen, dass wir es auch dann machen und damit kann ich noch mehr Fragen vorbereitet.
00:58:00: Das können wir gerne machen.
00:58:01: also ich sehe mich in zehn Jahren gar nicht.
00:58:05: Es wird aber langweilig an der Fahrerbranche.
00:58:07: Ja, ich hab keinen zehn Jahresplan.
00:58:11: Wir haben wie gesagt einen Drei-Jahresplan, ich glaube der ist recht ambitioniert jedes Jahr zwischen sieben und zehn.
00:58:17: dieses Jahr waren es dann sieben.
00:58:20: Die ist ja sogar vorbei!
00:58:21: Weißt du das noch mehr kommen?
00:58:23: Also wir haben im Sack... Ich hoffe dass noch der eine oder andere vielleicht sich meldet.
00:58:29: Wir haben auch fürs nächste Jahr schon ein paar in der Pipeline die wir dies hier hätten machen können also nicht insolventerhänder sondern ganz normale übernahmen altes Bedingt.
00:58:36: das machen wir auch sehr gerne.
00:58:37: natürlich.
00:58:38: ich hoffe dass vielleicht nochmal ne opportunität kommt.
00:58:42: Allerdings, wenn man so ein bisschen BWL macht auch keinen Sinn in Laden im Sommer zu übernehmen weil dann kommt man nur das negative Frühjahr rein.
00:58:48: also wir freuen uns schon auf Januar Februar März nächsten Jahres.
00:58:51: da wird es weitergehen.
00:58:52: Außer du hast eben die Opportunität wo du sagst einmal mach ich das halt im Sommer.
00:58:54: aber eigentlich ist unsere Übernahmezeit jetzt vorbei.
00:58:58: Das ist so ein drei-Jahres Blick.
00:59:01: Wir haben wie gesagt eine digitale Roadmap Wo ich mich sehr darauf freue auf die nächsten drei Jahre und wo die Firma in zehn Jahren ist Kann nicht sagen wahrscheinlich ist sie nicht mehr in meinen Händen.
00:59:13: Wann lasst wiederum dann die Fahrerbranche sehr langweilig machen würde, glaube ich, den anderen?
00:59:15: Vor allem sind wir ein bisschen link im Beitrag einer Fahrer Branche.
00:59:17: Ich stelle dir das Frage deswegen weil ich habe gestern einen Podcast gemacht vorgestern heute Sonntag mit der Geschäßsündung von Cropog und ihr habt mein Ziel zu Borener Daten aufzunachen mit Feedbikes als sehr romantisch bezeichnet.
00:59:31: Nicht weil sich das romantische finde sondern weil es so lange viele romantischen Menschen in der Fahrerprote kennengelernt hat.
00:59:36: Und das ist definitiv unser Ziel jetzt nicht in zehn Jahren sondern ein bisschen früher.
00:59:39: Aber das war sozusagen aus ihrer Sicht superromantisch.
00:59:41: Ähm...
00:59:44: Und daran häng ich ein bisschen, ne?
00:59:45: Also du sagst doch keine romantische Bezeichnung!
00:59:47: Das liegt vielleicht ein bisschen an der Formulierung.
00:59:49: wenn du das anpassen würdest und möchtest es in deinem Netzwerk haben wird dir so beschreiben finde ich's nicht romantisch und ambitioniert.
00:59:56: Was soll ich jetzt sagen?
00:59:56: Ich traue dir das zu, ich glaube dass es gibt genug Potenzial um das zu schaffen.
01:00:01: So würde ich mal drauf gucken.
01:00:02: Das, wenn ich es richtig verstanden habe, möchtes die Dienstleister sein für Zwohnerkunden oder
01:00:07: Corporationspartner.
01:00:08: Gut, das ist ja nicht so überabitioniert.
01:00:11: Wir haben deutlich über hunderttausend Kunden, warum sollst du nichts bei Hundert finden?
01:00:15: Wir sollten vielleicht nächste Woche mal darüber sprechen was der Unterschied zwischen dem beiden Geschäftsmodelle ist und warum wir uns da trauen sozusagen so oft miteinander zu sprechen.
01:00:21: Weil wenn es sage ich jetzt, dann könnte man meinen, wir sind Konkurrenten!
01:00:24: Ich finde das nicht so... Wir haben unterschiedliche Zielkunden als auf Endkunde ebenso sagen, wir haben unterschiedlichen Geschäftsmedaillen aber man könnte darüber diskutieren.
01:00:32: Also
01:00:33: ich sehe jetzt ehrlich gesagt also für mich ein großer Sprung dass wir Markteilnehmer in den Markt, und wenn sie mal physisch getrennt, psychisch getrannt haben unterschiedliches Geschäftsmodell.
01:00:44: Und ob jetzt ein Cube Store kommt, eine Digadlon kommt, einen Fitbiker kommt oder vielleicht mag es ja auch geben einen ZDG-Händler der irgendwie ganz großartig sagt ich expandiere jetzt damit muss man ja irgendwie umgehen.
01:00:57: Also diesen Protektionismus, den ja sowohl auf der Brand-Ebene ist als auch auf der Händerebene.
01:01:02: Der ist völlig albern also kenn ich überhaupt gar nicht.
01:01:04: das ist total albern.
01:01:05: Ich komme aus einem Lebensmittel Einzelhandel.
01:01:07: in Bayern hast du dann auf einem Feld Norma gegenüber Lidl und nochmal gegenüber.
01:01:11: im Kreisverkehr sind all die Und alle haben Orangensinn.
01:01:14: da muss man halt feiten.
01:01:15: so ist es
01:01:17: Ja, ist eine super gute Einstellung.
01:01:19: Bei der Fahrerbranche wird das schnellere Gewichtschutz ausgepackt und da muss man gegen die Hände gucken dass der Hersteller für ihr guckt was kein anderes macht.
01:01:25: Und du hast in einer super Eigenorientierte Strategie.
01:01:30: Ich werde schon meinen Weg finden in dieser Form.
01:01:35: Wir können ja dieses komische Wort noch mal kurz nennen warum verkauft den Cube viele Räder?
01:01:41: weil viel Cube im Markt ist fertig?
01:01:44: Das heißt, sollte es ein Kotbus-III-KTM Händler geben.
01:01:47: Die alle KTM in den Markt bringen und fahren viel KTM, verkauft jeder mehr KTM.
01:01:52: Also Brandbuilding passiert ja nicht nur über Medien und über Social Media Paid Ads, sondern passiert hier in der Realität.
01:02:01: Es gibt ja noch ein paar Menschen die auch noch Zeit draußen verbringen gerade beim Fahrradfahren und deswegen gucke ich da sehr entspannt drauf.
01:02:08: Vielleicht auch aufgrund unserer Größe und unser Marktmacht kann auch sein, Aber wir haben Standorte, also spielt bei uns gar keine Rolle in der Strategie.
01:02:17: Wir macht welche Marke wo interessiert mich ab zu null?
01:02:20: Ja bin ich voll bei dir.
01:02:21: Ich habe ja ganz viele Fragen aufgestellt.
01:02:24: wie gesagt ich würde die gerne beim nächsten Mal noch ein paar mal abarbeiten.
01:02:27: Ich würde auch gern alle einladen wenn ihr das Format hier gut findet was darüber und nicht so sagen minimalfall dieses Leben gerufen haben werden wir gucken.
01:02:34: dann stellt uns gerne die fragen die auch interessieren weil ich glaube wir haben eine ganz gute Art darüber zu diskutieren, mal gucken und ich will ganz gerne noch mehr diskutieren also sagen was deine meinung was meine meinung wir sehen was die sachen jetzt haben heute vielen ausdruck in die little john bikes welt gemacht.
01:02:49: Wie das so sagen hier darf er mit einer gedanken sind und vielleicht können wir irgendwann auch bei der linken strategie sprechen wo ihr ja auch einen sehr starken.
01:02:58: Impact hast und auch eine idee dahinter ist oder nicht hinterhinter ist.
01:03:01: aber das machen wir nicht heute.
01:03:03: von daher gern die einladung alle anderen die jetzt hier zugehört haben.
01:03:06: kommentiert gerne und fragt mal die Fragen, die er loswerden wollte an den Robert Ulmich.
01:03:11: Und dann werden wir darüber bis nächsten Mal noch gut diskutieren.
01:03:13: Willst du noch was loswerdeten?
01:03:14: Ich sitze hier auf Alexanderplatz in Berlin und ich glaube, ich gehe nochmal eine Runde spazieren an die frische Luft.
01:03:18: Und ich habe sogar ein Fahrrad dabei!
01:03:19: Vielleicht hol ich das Motivgarage und fahre noch ein paar Meter Fahrrad...
01:03:22: In Berlin?
01:03:23: Das Beste, der jetzt mal geguckt hat war, er lost mich tatsächlich nicht
01:03:26: viel Spaß!
01:03:28: Bis zum nächsten Mal!
01:03:29: Dank Markus!
01:03:30: Ciao.
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